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Der Happy-Buddha Weg

Dieser Weg des lachenden Erwachens ist ein ganz neuer Weg zu sich selbst. So ein Weg wie diesen, gab es noch nie.
Er zeigt uns, wie wir den Nonsens unseres Leidens humorvoll auf den Arm nehmen können, und wie wir das Lachen über uns selbst lernen können. Der Happy Buddha Weg ist eine geniale Mischung zwischen Lachen und Satsang, darum nenne ich es auch Lach-Sang.

Dieser Weg führt auf die höchste Stufe zum Ko(S)mischen Bewusstsein. Mit diesem Konzept wird das seit ewigen Zeiten gehütete Geheimnis, wie man seine (lachende) Erleuchtung erlangen kann geoffenbart.
Dieser Weg bringt dich dorthin zurück, wo unser innerer Frieden liegt, den wir alle suchen. Happy Buddha hat im Lachen über sich selbst diese Wahrheit gefunden, weil er den Weg des lachenden Erwachens ging.
Buddha bedeutet wörtlich übersetzt „Erwachter“.  Er Symbolisiert die Freude auf dem spirituellen Weg. Dieser Weg ist kein Weg der "langen Gesichter" - mit Freude sollten wir ihn gehen und an jeder Situation Spaß haben, wohlwissend, daß wir nur Schauspieler in einem großen Theater sind.

Der Weg beinhaltet drei Philosophien:

Dein Wille geschehe

„Du bist nichts als ein programmierter Computer in Gottes Hand. Wenn Gott ein Handeln will, so schickt er einen Gedanken oder lässt uns etwas hören oder sehen.“
Ramesh S. Balsekar

Der Happy Buddha Weg enthüllt das ERSTE und WICHTIGSTE Gesetz des Universums. Das Wissen über dieses Gesetz gibt dir einen noch nie erlebten inneren Frieden und Befreiung! Es zieht sich wie ein goldener Faden durch das Leben und die Lehren aller Weisen wie Buddha, Jesus, Krishna und Mohamed. Alle Religionen hatten diese eine gemeinsame Wahrheit.

Die Christen sagen: „Dein Wille geschehe“
Die Hindus sagen: „ Du bist nur ein Instrument. Also sei nur das Instrument!“
Die Buddhisten sagen: "Ereignisse tragen sich zu, Taten werden getan, doch es gibt kein Individuum, das Taten verrichtet."
Die Moslems sagen:“ Es gibt keine Realität ausser Gott, es gibt nur Gott." Inschallah („So Gott will“)
Ohne Gottes Wille vermag der Mensch nichts, darum sage ich niemals, ich werde morgen etwas tun, ohne den Zusatz so Gott will!

„Wir sind alle von Gott gesteuerte Maschinen.“
Sri Ramakrishna

Diese schlichte Grundwahrheit wurde von Generationen zu Generationen von Deutern interpretiert und so kamen die Religionen zu ihren jeweils ganz eigenen Dogmen. Aus diesem Grund ist das kosmische Geheimnis über die Jahrhunderte verloren gegangen.

Aktivierung des inneren Clowns

„Durch Lachen werdet ihr in Gott eingehen“
 Osho

Nach der Erkenntnis das wir nur Marionetten sind und dass alles nur Theater ist, müsste man eigentlich sofort vor Lachen auf den Boden fallen und sich krumm lachen. Solange wir aber noch zu fest in im EGO, also in Raum und Zeit; in Vergangenheit, Zukunft und Gegenwart; und in der Vorstellung von „ich“ und „die anderen“ und von Gut und Böse leben ist dies nicht möglich. Hier benötigen wir einen „Ego-Crash“ damit wir die Wahrheit empfangen können. Lachen ist der schnellste und beste „Ego-Crasher“ den es gibt. Darum ist ein wichtiger Schritt unseren inneren Clown zu aktivieren, damit wir uns "Weise" Lachen können, hi,hi.  

Einweihung in den Sterbeprozess durch NTE

Nach dem du alle deine Schuldgefühle aufgelöst hast folgt die Erkenntnis, dass es nach dem Leben weitergeht! Und egal ob du eine Mutter Theresa oder schlimmer als Adolf Hitlers warst – nach dem Tod spielt es keine Rolle mehr!

Dies zeigen uns Nahtoderfahrungen. Unter einer Nahtoderfahrung (NTE) versteht man ein Phänomen, bei dem Menschen für begrenzte Zeit in die Situation des klinischen Todes gerieten – beispielsweise während einer Operation, eines Verkehrsunfalls oder während des Ertrinkens. Die meisten Menschen die eine solche Erfahrung gemacht haben sagen, dass sich ihr Blick auf das, was im Leben wirklich zählt, nach ihrer NTE völlig verändert hat. Auch wenn man selber keine NTE hatte, kann dieses Wissen extrem hilfreich sein!

Ein Beweis für das Konzept von Ramesh Balsekar ist die sogenannte „Lebensvorschau“.

Menschen die eine Nahtoderfahrung hatten, Berichten davon, dass sie nicht nur eine Lebensrückschau, sondern auch eine Lebensvorschau erlebten. Hier möchte ich den niederländischen Kardiologen und Nahtodforscher Pim van Lommel zitieren. Er ist Autor des Buches Endloses Bewusstsein.

"Wenn man dieses Element der Lebensvorschau erlebt, hat man das Gefühl, einen Teil des Lebens, der noch vor einem liegt, zu überblicken. Auch während dieser Erfahrung gibt es offenbar weder Zeit noch Distanz. Die Schilderungen überprüfbarer Begebenheiten, die sich erst zukünftig ereignen, führen unweigerlich zu Fragen des freien Willens und zu der Überlegung, ob und wieweit man seine eigene Zukunft bestimmen oder beeinflussen kann."

Oder wie es die berühmte Begründerin der Sterbeforschung Elisabeth Kübler-Ross ausdrückte:

"Die Jenseitigen Wesen, Engel, das Licht, Gott oder wie man es auch immer nennen mag versuchen, den Menschen in ihrer geistigen Entwicklung behilflich zu sein. Sie warten auf Gelegenheiten uns Wissen und Hinweise dafür zu geben. Der Mensch müsse allerdings bereit sein bzw. lernen, sich führen zu lassen und nicht „mein Wille geschehe“, sondern „dein Wille geschehe“ zu leben. Die eigenen Pläne seien nur ein vorläufiger Entwurf, der von höherer Stelle jederzeit abgeändert werden könne."

Auch der berühmte Buchautor Jan Udo Holeys (Jan van Helsing) hatte mit 19 Jahren ein Nahtoderlebnis. Im Vorwort des Buches Der verhängnisvollste Irrtum unserer Zeit schreibt er:
„Ich sah einzelne Bilder aus meinem Leben. Wenn ich  geradeaus sah, sah ich meine gegenwärtige Situation. Wenn ich nun ein Bild nach oben wählte, sah ich die Bilder aus meiner Zukunft. Ging ich nach unten, sah ich Bilder aus der Vergangenheit. Mir wurde bewusst, dass es so etwas wie einen freien Willen auf der Erde nicht gänzlich gibt. Es gibt ihn sozusagen eingeschränkt, wenn wir uns für dieses Leben entscheiden und die Eltern und das Geburtsdatum gewählt haben. Aber sind wir einmal inkarniert, also auf der Erde geboren, dann sind wir gefangen im „Plan“, in einer Struktur, einer Ordnung mit Gesetzmässigkeiten, die es zu befolgen gilt.

Und eines Tages wirst du sterben. Das kann mit 24, 48, 77  oder wie bei Ramesh Balsekar mit 92 oder noch viel später sein, aber sterben wirst du!
Danach, so bestätigt es uns die Nahtodforschung, lebt man im Paradies weiter. Auch Mörder, Diebe, Hochstapler, Finanzbeamte, Anwälte und Diktatoren landen dort, weil es nämlich keine Hölle gibt. Was es allerdings gibt sind sehr negative „höllische“ Nahtoderfahrungen die wirklich schrecklich sind, für denjenigen der sie erlebt.

Das wir unser eigener Erlöser von Schuld und Sünde sind, wie es Ramesh Balsekar lehrte, beweist Frau Dr. Barbara R. Rommer in Ihrem Buch, Der verkleidete Segen, Santiago Verlag.
Sie ist eine der wenigen Forscher, die nur negative oder wie Sie es ausdrückt nicht Positive Nahtoderlebnisse erforscht hat.

Dazu hat Sie über dreihundert Fälle von nicht Positiven Nahtoderlebnisse analysiert. Also Menschen die ganz schreckliche Dinge erlebt haben, Höllenähnliche Erfahrungen. Interessant dabei ist, dass nur gerade in einem Fall ein Befragter sich durch jemand anderes als sich selbst beurteilt fühlte. Alle 299 anderen Befragten haben sich selber beurteilt!

Wer als Kind gelernt bekommt, dass es für die Sünden die Hölle gibt, wird dies beim Sterben auch erleben!

„Wir sind es selbst, die den Ablauf und die Inhalte einer NTE bestimmen.“
Barbara R. Rommer 

Die gute Nachricht: Wer vor dem körperlichen Tod erkennt, dass er für seine Taten nicht verantwortlich ist, wie es Ramesh Balsekar lehrte, hat mit Sicherheit ein wunderbares Sterbeerlebnis.

Denn wie sagte es stets Ramesh Balsekar: „Wer ohne den geringsten Vorbehalt „dein Wille geschehe“ sagen kann und ohne jedes Gefühl von persönlichen Tun einfach tut, was seiner Programmierung entspricht, für den wird es nie um die Frage gehen, ob sein Tun sündig oder gut ist.“






 

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